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Heizung > Smart Home

Welche Aufgaben übernehmen Smart Home Systeme?

Automatisierte Haushaltsgeräte gibt es zwar schon lange, die Vernetzung intelligenter Geräte zum Smart Home System macht aber aus diesen Insellösungen eine komfortable, zentral steuerbare Einheit. So lassen sich motorisierte Jalousien zum Beispiel bequem per Stimme vom Bett aus hochfahren. Zusätzlich können die Heizkörperthermostate über ein Smartphone von unterwegs aktiviert werden, sodass die Wohnung bei der Heimkehr exakt die gewünschte Temperatur hat.

Damit die einzelnen Geräte zuverlässig miteinander kommunizieren können, gibt es eine Reihe von Smart Home Standards. Während einige Systeme nur für bestimmte Spezialaufgaben gedacht sind, können sogenannte Bus-Systeme völlig unterschiedliche Medien vernetzen.

Wer steckt hinter den Smart Home Lösungen?

Die große Zahl der verschiedenen Systeme ist zum einen darauf zurückzuführen, dass die Smart Home Technologie noch recht jung ist. Zum anderen treffen sich im Smart Home die Geschäftsfelder sehr unterschiedlicher Anbieter. Dies zeigt sich am Beispiel der QIVICON Allianz, zu der neben der Deutschen Telekom unter anderem der Energieversorger EnBW und das Unternehmen Miele aus dem Bereich Haushaltsgeräte gehört. Ebenfalls eine Rolle spielt die Aufteilung der Stromnetze auf regionale Netzbetreiber in Form der großen Energieversorgungsunternehmen, die als traditionelle Anbieter von Energiedienstleistungen den Bereich Smart Home ebenfalls zu ihrem angestammten Geschäftsfeld zählen.

Einfache Smart Home Systeme für Einsteiger

Hierbei handelt es sich um Anbieter, deren Smart Home Systeme ohne eine spezielle Installation in den Haushalt integriert werden können. Es handelt sich dabei um smarte Systeme in Form von Zwischensteckern, die über eine Standard-Hardware wie einem DSL-Router vom Smartphone oder einem PC aus gesteuert werden. Neben der Möglichkeit, Elektrogeräte nach einem vorgegebenen Programm oder abhängig von äußeren Einflussfaktoren ein- und auszuschalten, bieten diese vernetzten Systeme für die Heimsteuerung oft eine Erfassung des Energieverbrauchs des angeschlossenen Haushalts und eine komfortable, grafische Auswertung der erfassten Daten. Derartige Smart Home Systeme sind natürlich nur in der Lage Geräte zu steuern, die zuvor über einen normalen Netzstecker ans Stromnetz angeschlossen wurden. Auf der anderen Seite bleiben umständliche Installationsprozesse oder aufwändige Unterputzbaumaßnahmen erspart.

Umfangreiche Smart Home Systeme

Am besten trifft der Begriff Smart Home natürlich auf Systeme zu, die eine vollständige Kontrolle aller Geräte und Einrichtungen im vernetzten Heim ermöglichen. Auch hier gibt es eine breite Palette unterschiedlicher Anbieter – wir stellen Ihnen hier das Bosch Smart Home System vor.

Bosch Smart Home System: mehr Sicherheit für das vernetzte Zuhause

Das Bosch-System überzeugt vor allem durch viele Sicherheitsfeatures. So werden zum Beispiel alle privaten Daten sowie alle Systemdaten lokal auf dem Bosch Smart Home Controller gespeichert. Informationen, die für die Smart Home Nutzung kommuniziert werden müssen, werden mit einem sicheren Verschlüsselungssystem übertragen und das auch nur, wenn der Nutzer sie ausdrücklich freigegeben hat. Um den unterschiedlichen Bedürfnissen verschiedener Kunden gerecht zu werden, bietet Bosch zudem diverse Starter-Sets mit unterschiedlichen Schwerpunkten von der Heizungssteuerung bis hin zum Raumklima Starter-Set.

Bosch HomeCom: Sorglos-Paket für die smarte Heizungssteuerung

Smarte Heizungssteuerung ist in aller Munde und bietet viele Vorteile. Die technische Umsetzung und die Erst-Investition schrecken viele Interessierte aber noch ab. Das will Bosch mit dem neuen Smart Home-Angebot HomeCom ändern. Die HomeCom-Webapplikation für PC, Tablet und Smartphone macht die Heizung online steuerbar. Die Anwendung stellt Bosch kostenlos zur Verfügung, die Installation der passenden Hardware übernimmt ein Fachbetrieb zu einem Aktionspreis. Scheint so, als spräche diesen Winter nichts mehr gegen den morgendlichen Kaffee in einer warmen Küche.

Bosch präsentiert Lösung für smarte Heizungssteuerung

In der Theorie klingt es gut: die Heizung per Smartphone schnell hoch- oder runterregeln, in den Urlaubsmodus switchen oder einen Zeitplan im Hintergrund arbeiten lassen. Viele Nachrüstsysteme sind am Smart Home-Markt verfügbar – doch Interessierte zögern noch. Ist die eigene Heizung zuhause überhaupt geeignet für die smarte Heizungssteuerung? Und wer kümmert sich um die Montage und die Wartung des Systems? Mit HomeCom hat Bosch ein Steuerprogramm entwickelt, das nicht nur mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet wurde, sondern auch alle offenen Fragen beantworten will.

Für wen ist Bosch HomeCom interessant?

Bosch hat es sich zum Ziel gesetzt, die Heizungssteuerung wesentlich komfortabler zu gestalten und von jedem Ort der Welt zugänglich zu machen - und das nicht nur für Technik-Liebhaber und eingefleischte Smart Home-Fans. Damit sich jeder eine zuverlässige, vernetzte Heizungssteuerung zulegen kann, bietet Bosch neben der Steuerapplikation eine umfassende Begleitung seiner Kunden an. Die beginnt bei der Frage, welche Komponenten für eine Online-Steuerung der Heizung zuhause noch fehlen und geht - auf Wunsch - auch über die Installation vor Ort hinaus: wer Bosch HomeCom verwendet, kann den dauerhaften Wartungsservice durch HomeCom-registrierte Installateure beauftragen

Was genau steckt hinter Bosch HomeCom?

Bosch HomeCom ist eine Anwendungsoberfläche für PCs, Tablets und Smartphones. Sie ist darauf spezialisiert, die Heizungsanlage über das Internet zu steuern. Das lohnt sich in der Praxis zum Beispiel, wenn man die Wohnung von der Arbeit aus vorheizen oder den spontanen Besuch in ein aufgewärmtes Haus bitten möchte. Nicht nur für die spontane Änderung der Temperatur ist die Verwendung des HomeCom-Portals sinnvoll: die Heizung regelt sich durch das Erstellen von individuellen Zeitplänen für jeden Heizkreis selbst, Zeitpläne können an den Alltagsablauf angepasst werden, sodass keine Gedanken mehr an die Wärmeregelung verschwendet werden müssen. Durch die integrierte Temperaturanzeige lassen sich die Zeitpläne manuell in der Online-Anwendung schnell an die aktuellen Witterungen anpassen.

Eine weitere Stärke von Bosch HomeCom ist die grafische Darstellung der Verbrauchsdaten, durch die sich Einsparpotenziale leicht erkennen lassen. Die Anwendung gibt zusätzlich allgemeine Hinweise zur Optimierung des Energieverbrauchs. So kann der Energieverbrauch genau im Auge behalten und die Heizkostenabrechnung geschmälert werden.

HomeCom unterstützt auch nach der Erstinstallation

Der Installateur kann nach der Montage der Heizungssteuerung mit der Wartung der Anlage betraut werden. Das Besondere am Bosch-Angebot ist, dass der Servicepartner auf Kundenwunsch eine Berechtigung für den Zugriff auf die Anlage erhält. Dadurch sieht der Installateur direkt, welche Hardware-Komponenten Ärger machen. Die eventuell benötigten Austausch-Elemente können so zum ersten Reparaturtermin mitgebracht werden. Ein Vorteil, wenn man nicht viel zuhause ist. Die Zugangsberechtigung zur persönlichen Weboberfläche kann direkt bei der Verbindung der Anlage oder einem späteren Zeitpunkt über das Anwendungsinterface von HomeCom erteilt werden.

Ist HomeCom geeignet für Ihr Heizungssystem?

Das sind die Systemvoraussetzungen für HomeCom im Überblick:

  • Einsatz einer unterstützten Heizungsanlage
  • Lokaler Internetanschluss (Alternativ: PowerLAN)
  • Eine Systembedieneinheit (Raumregler)
  • Kommunikationsmodul (IP-Gateway), um die Heizung internetfähig zu machen

Das ist kompatibel mit dem Bosch Smart Home-System

  • Buderus/li>
  • Junkers und Bosch Heizsysteme/li>
  • Miele /li>
  • Philips
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Mehr erfahren über ...

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